Förderung bei Neuinstallation und Modernisierung

So sparen Sie bares Geld

Sie möchten Ihre Heizungsanlage modernisieren? Wir helfen Ihnen, die richtigen Fördermittel zu beantragen und so bis zu 55 % Förderung zu erhalten. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin mit uns!

Bis zu 55 % Förderung durch die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der BAFA.

Seit Januar 2021 bündelt die Bundesregierung die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in einem vereinfachten und optimierten Förderangebot. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) kann bei der BAFA beantragt werden und soll den Prozess zur Förderung vereinfachen.

Wir helfen Ihnen, die bestmögliche Förderung für Ihre neue Heizungsanlage zu erhalten. Modernisieren Sie einen Bestandsbau, also ein Heizsystem, das zum Zeitpunkt des Antrags mindestens 2 Jahre in Gebrauch war, können Sie bis zu 55 % Förderung erhalten.

NIBE FÖRDERUNG 2021

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit attraktiver Förderung für Wärmepumpen im Neubau und Bestand Förderung 35 bis 50 % Stand Juli 2021 mit KFW Effizienzhausförderung

Effiziente Häuser zu bauen war noch nie so attraktiv wie heute.

Die wichtigste Förderung für Wärmepumpen ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Mit Wirkung zum 01.07.2021 wurde die bereits seit 01.01.2021 bestehende Förderung planmäßig weiter angepasst und damit vervollständigt. Für Wohn- und Nichtwohngebäude im Neubau und im Bestand gilt nun ebenfalls die KfW-Effizienzhausförderung. Die Förderung gibt es als Tilgungszuschuss im Rahmen eines Kredites sowie als Zuschuss zur direkten Auszahlung.

In Verbindung mit der attraktiven BEG-Förderung und dem Einsatz einer Wärmepumpe, können Sie als Bauherr ohne größere Mehrkosten die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Effizienz Ihres Hauses deutlich unterschreiten. Sie erfüllen damit besonders preiswert die Qualität, die in den kommenden Jahren ohnehin als Baustandard zu erwarten ist. Wert und Nachhaltigkeit Ihres Gebäudes sind so langfristig gesichert. Weiterhin können Sie mit einer Wärmepumpe die Umwelt entlasten, langfristig Heizkosten sparen und darüber hinaus höchsten Wohnkomfort genießen.

Fördermittel für eine Wärmepumpe in Ihrer Bestandsimmobilie

Einzelförderung

Mit den attraktiven Förderkonditionen der BEG möchte der Staat Verbraucher motivieren, ihre alte Heizung auf erneuerbare Energien umzustellen. Dazu gibt es sogar bei bereits bestehender Austauschpflicht Fördersätze von 35 % der Installationskosten für den Austausch einer bestehenden Heizung, bzw. 45 % bei Austausch einer Ölheizung. Förderfähig ist dabei nicht nur der Kaufpreis der neuen Wärmepumpe, sondern auch die Kosten für die Wärmequelle sowie für Installation und Inbetriebnahme.

Weiterhin können sogenannte Umfeldmaßnahmen geltend gemacht werden. Dies sind zum Beispiel Kosten für die Entsorgung des alten Öltanks oder auch der Austausch von Heizkörpern. Wird die Sanierungsmaßnahme durch einen Energieberater geplant und ein individueller Sanierungsfahrplan (isfp) umgesetzt, kann sich der Fördersatz um weitere 5 % erhöhen.

Förderung in Prozent der Investitionssumme, Austausch sonstige Heizung, Ölheizung, ohne/mit isfp-bonus
Sole/Wasser-Wärmepumpe 35 % 40 % 45 % 50 %
Luft/Wasser-Wärmepumpe 35 % 40 % 45 % 50 %
Abluft-Wärmepumpe 35 % 40 % 45 % 50 %.

Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten Sie Unterstützung bei der Sanierung von Gebäuden, die dauerhaft Energiekosten einsparen und damit das Klima schützen.

KfW-Effizienzhausförderung

Seit dem 01. Juli 2021 gilt die Effizienzhausförderung der BEG mit unterschiedlichen Fördersätzen, abhängig vom ausgeführten Standard. Ein Effizienzhaus 100 EE wird zum Beispiel mit bis zu, ein Effizienzhaus 40 EE mit bis zu (32,5 % bzw. 50 % von max ) gefördert. Auszahlung als direkter Investitionszuschuss oder im Rahmen eines attraktiven Kredites. Mindestanforderungen: Die Planung und Installation einer Wärmepumpe muss eine Reihe von technischen Standards erfüllen, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten und damit förderfähig zu sein. Die Mindestanforderungen gelten für alle Fördervorhaben.

Modernisierung: Leistungsgeregelte Wärmepumpen von NIBE sind besonders effizient

und übertreffen die für die Förderung erforderlichen Ausstattungsstandards. Die Energie liefert häufig eine Luft/Wasser-Wärmepumpe des Typs F2120. Sie kann über ihren Verdichter unabhängig von der Außentemperatur eine Heizungsvorlauftemperatur oberhalb von 60°C erzeugen. Damit können auch höhere Systemtemperaturen in Bestandsgebäuden mit Heizkörpern erreicht werden.

Lüftungsanlagen und Smart-Home Lüftungsanlagen, sowie Smart-Home-Systeme, die zur energetischen Verbrauchsoptimierung dienen, werden durch die BEG mit einem Betrag von 20 % der Installationskosten gefördert. Die Förderung wird über das BAFA abgewickelt.

Förderwegweiser Energieeffizienz

Welches Förderangebot passt am besten zu Ihrem Vorhaben? Finden Sie es in wenigen Klicks heraus – mit dem Förderwegweiser Energieeffizienz.

Förderungen für die Wärmepumpe im Neubau

Effizienzhausförderung

Seit dem 01. Juli 2021 hat die KfW-Bank ihre Förderlandschaft auf das BEG umgestellt. Die bekannten Effizienzhausklassen wurden um die sogenannten EE-Pakete erweitert. Das Kürzel EE steht dabei für Erneuerbare Energien. In diesen Fällen und auch beim EH 40 Plus muss der Wärmebedarf zu mindestens 55 % aus erneuerbaren Energien gedeckt werden, zum Beispiel mit einer Wärmepumpe. Der mögliche Kreditrahmen erhöht sich bei EE-Häusern mit Wärmepumpen von 120.000 € auf 150.000 €. Zusätzlich dazu wird der Zuschuss je Erhöhung der Effizienzklasse um jeweils 2,5 % aufgestockt.

Bei voller Ausschöpfung des KfW-Kredites erhöht sich so der Zuschuss gegenüber einem reinem Effizienzhaus um 8.250 € bei einem Effizienzhaus 55 EE und bei einem EH 40 EE um 9.750 €. Der Gesamtzuschuss für ein Effizienzhaus 55 EE beträgt bis zu 26.250 €, für ein EH 40 EE gibt es bis zu 33.750 € und für ein EH 40 Plus bis zu 37.500 €. Die Auszahlung erfolgt als direkter Zuschuss oder als Tilgungszuschuss für einen attraktiven Kredit.

 

Energieeffizienzexperte

Die Umsetzung des Effizienzhauses muss durch einen Energieeffizienzexperten begleitet werden. Dies sichert eine korrekte Ausführung und wird in vielen Fällen mit bis zu 50 % der Beratungskosten gefördert.

Ihr barrierefreies Bad wird ebenfalls gefördert.

Wenn Sie eine Badsanierung planen und dabei Wert auf Barrierefreiheit legen, können Sie verschiedene Fördermittel von KFW (für die Beantragung der KfW-Förderung müssen Sie einen zertifizierten Energieberater hinzuziehen), Kranken- und Pflegekassen und aus länderspezifischen Förderprogrammen beantragen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Beantragung der Fördermittel.

Wir beraten Sie individuell:

Die Fördermöglichkeiten für eine Badsanierung sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Als Handwerksbetrieb aus Amstetten wissen wir, welche Möglichkeiten für eine Förderung Sie in unserem Bundesland haben. Daher helfen wir Ihnen nicht nur bei der Beantragung einer Förderung durch KfW, Kranken- und Pflegekasse, sondern auch bei den länderspezifischen Förderprogrammen.

Es gibt verschiedene Vorraussetzungen für eine Förderung. Je nachdem, welche Voraussetzungen Sie erfüllen, können Sie bei der KfW Fördermittel von 10-12,5 % (maximal 5.000-6.250 €) beantragen. Diese Fördermittel stehen nur Privatleuten zur Verfügung, die ein Bad in ihrer bewohnten Eigentumswohnung oder im Eigenheim mit maximal zwei Wohneinheiten sanieren möchten. Bäder in Ferienwohnungen sind nicht förderfähig.

Wichtig: Die Förderung muss vor Beginn der Sanierungsarbeiten beantragt werden und die Sanierung muss durch einen Fachhandwerker wie uns durchgeführt werden.

Die Mindestanforderung für Ihre Förderung:

Raumänderung:

  • Mindestgröße Bad
    • 1,8 m x 2,2 m
  • Bewegungsfreiheit
    • Platz vor und zwischen Sanitärobjekten für z.B. Rollstuhlnutzung
  • Türen
    • nach außen zu öffnen oder Schiebetür. Muss von außen entriegelbar sein

 

Dusche / Badewanne

  • Dusche
    • bodengleich oder max. 20 mm Erhöhung
  • Bodenbelag
    • rutschfest oder rutschhemmend
  • Badewanne
    • Höhe 0,5 m oder mit Tür, Liftsystem o.Ä.

WC

  • Waschbecken
    • 0,48 m tief, Kniefreiheit zur Nutzung im Sitzen
  • WC
    • Sitzhöhe nach Bedarf oder flexibel einstellbar

Bei allen Maßnahmen sollte die Möglichkeit zur späteren Nachrüstung gegeben sein.